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Photo Madagaskar 2010 mit Klaus HeimerStart Sonntag, 12. September 2010 in Antananarivo.Maximale Teilnehmerzahl: acht Personen. Diese Reise ist für Hobbyfotografen konzipiert. Falls 40 Tage für Sie zu lange ist – es ist möglich, dass Sie nur teilweise an der Tour teilnehmen. Bitte finden Sie die Details im Preisteil. Mindestens vier Teilnehmer. Höchstens acht Personen. Diese Reise ist für Hobbyfotografen konzipiert. Wenn Sie Berufsfotograf sind und Madagaskar aus beruflichen Zwecken bereisen wollen erstellen wir Ihnen gerne eine persönliche ‘Photo Madagaskar’ Tour. |
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Ihr Reiseleiter ist der 51-jährige Fotograf, Journalist und Buchautor Klaus Heimer
(www.klausheimer.de).
Nach 25 Reisen quer durch Madagaskar (seit 1985) und 20 Berufsjahren als Redakteur und Redaktionsleiter bei einer
deutschen Tageszeitung hat er sich im Juni 2000 entschieden, auf das Rückflugticket nach Deutschland zu verzichten
und sich in seiner heutigen Heimat, genauer in der Hauptstadt Antananarivo, eine neue Existenz aufzubauen.
Er gründete im Mai 2002 mit seiner einheimischen Ehefrau die kleine Presseagentur ‘Pro Madagascar’.
Klaus Heimer: ‘Ich denke Sie haben Gelegenheit zu einigen Tausend guten Fotos’. |
| Daten: | Städte: | Höhepunkte: |
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12. September – 21. Oktober
40 Tage |
Antananarivo – Ampefy – Mahajanga – Antsohihy – Ambanja – Antsiranana – Toamasina – Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa – Manakara – Ambalavao – Toliara – Tolagnaro | – Lily Wasserfall und heiße Quellen – Antseranantsoa, Projekt ‘Ny Hary’ – Ankarafantsika Nationalpark – Tsingy du Nord Nationalpark – Montagne d’Ambre Nationalpark – Andasibe-Mantadia Nationalpark – Indri Reservat – privater Park Palmarium – Markt in Betafo – Zafimaniry Kunst in Ambositra und Antoetra – Seidenherstellung in Soatanana – Zugfahrt im Dschungel express zur Ostküste (FCE) – Ranomafana Nationalpark – Antaimoro Papierherstellung – Anja villagers Park – Fenêtre de l’Isalo – Isalo Nationalpark – Ifaty Strand – Village des tortues – Berenty Reservat – Antandroy Museum |
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12. – 25. September
14 Tage |
Antananarivo – Ampefy – Mahajanga – Antsohihy – Ambanja – Antsiranana – Antananarivo | – Lily Wasserfall und heiße Quellen – Antseranantsoa, Projekt ‘Ny Hary’ – Ankarafantsika Nationalpark – Tsingy du Nord Nationalpark – Montagne d’Ambre Nationalpark |
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12. September – 2. Oktober
21 Tage |
Antananarivo – Ampefy – Mahajanga – Antsohihy – Ambanja – Antsiranana – Toamasina – Antananarivo | – Lily Wasserfall und heiße Quellen – Antseranantsoa, Projekt ‘Ny Hary’ – Ankarafantsika Nationalpark – Tsingy du Nord Nationalpark – Montagne d’Ambre Nationalpark – Andasibe-Mantadia Nationalpark – Indri Reservat – privater Park Palmarium |
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26. September – 2. Oktober
7 Tage |
Antananarivo – Toamasina – Antananarivo | – Andasibe-Mantadia Nationalpark – Indri Reservat – privater Park Palmarium |
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26. September – 18. Oktober
22 Tage |
Antananarivo – Toamasina – Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa – Manakara – Ambalavao – Toliara – Antananarivo | – Andasibe-Mantadia Nationalpark – Indri Reservat – privater Park Palmarium – Markt in Betafo – Zafimaniry Kunst in Ambositra und Antoetra – Seidenherstellung in Soatanana – Zugfahrt im Dschungel express zur Ostküste (FCE) – Ranomafana Nationalpark – Antaimoro Papierherstellung – Anja villagers Park – Fenêtre de l’Isalo – Isalo Nationalpark – Ifaty Strand – Village des tortues |
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3. – 18. Oktober
15 Tage |
Antananarivo – Antsirabe – Ambositra – Fianarantsoa – Manakara – Ambalavao – Toliara – Antananarivo | – Markt in Betafo – Zafimaniry Kunst in Ambositra und Antoetra – Seidenherstellung in Soatanana – Zugfahrt im Dschungel express zur Ostküste (FCE) – Ranomafana Nationalpark – Antaimoro Papierherstellung – Anja villagers Park – Fenêtre de l’Isalo – Isalo Nationalpark – Ifaty Strand – Village des tortues |
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Tag 1, Sonntag, 12. September
Ankunft in Antananarivo, Stadt der Tausend Sie können jederzeit landen. Wir empfangen Sie persönlich bei Ihrer Ankunft am Flughafen. Antananarivo Ivato International ist der größte und bedeutendste Verkehrsflughafen des weltweit viertgrößten Inselstaates Madagaskar. Von dort bringen wir Sie ins Hotel Les Hautes Terres ganz in der Nähe des Flughafens. Nach dem Einchecken ist sicher Gelegenheit zu einem ersten Plausch. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen |
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Tag 2, Montag, 13. September
Antananarivo – Ampefy Fahrt nach Ampefy, einem ruhigen Städtchen am Ufer eines großen Sees. Während der Fahrt haben wir einen weiten Blick auf die Hügellandschaft, bevor wir das Vulkangebiet um Ampefy erreichen. Unterwegs besuchen wir ein Dorf, in dem die Bewohner aus alten Getränkedosen Miniaturfahrzeuge herstellen. Ferner können wir Steinmetze bei der Arbeit über die Schultern schauen. Zwei Nächte bleiben wir im Hotel Le Relais de la Vierge. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 3, Dienstag, 14. September
Ampefy, die heißen Quellen Ampefy hat einen sehr dörflichen Charakter und ist von Reisterrassen, Feldern, vielen Hügeln sowie Kratern erloschener Vulkane umgeben. Bei Wanderungen rund um die Stadt, zur Ilôt de la Vierge , zu den heißen Quellen oder dem Wasserfall Lily bieten sich eine Fülle von Motiven. Die Menschen sind durchweg freundlich und lassen sich gerne fotografieren, wenn wir uns Ihnen höflich nähern und ihnen die Aufnahmen am Display zeigen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 4, Mittwoch, 15. September
Ampefy – Miarinarivo – Antananarivo Fahrt nach Miarinarivo. Dort besuchen wir das Projekt Antseranantsoa (= Im sicheren Hafen) des deutsch-madagassischen Vereins ‘Ny Hary’, das sich zum Ziel gesetzt hat, Schülerinnen und Schülern aus ländlichen Gegenden oder besonders armen Familien den Zugang zum Bildungssystem zu erleichtern bzw. zu ermöglichen, auch mit dem Ziel, Alternativen zur Kinderarbeit zu schaffen. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Tana. Hotel Au Bois vert. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 5, Donnerstag, 16. September
Antananarivo – Ankarafantsika Nationalpark Heute geht es über gut 400 km in den Bereich des Nordwestens. Der Park von Ankarafantsika besteht bereits seit 1927, wurde aber erst im Jahre 2002 zum Nationalpark deklariert. Er beherbergt 8 Lemuren- und über 100 Vogelarten, von denen 66 endemisch sind und hier ausgezeichnet beobachtet werden können. Unterwegs besteht genügend Zeit, nach Herzenslust wechselnde Landschaften zu fotografieren oder zu filmen. Wir bleiben zwei Nächte in Bungalows in der Nähe des Parks oder im Zelt. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 6, Freitag, 17. September
Ankarafantsika Nationalpark, das Paradies der Vögel Bei Wanderungen am Tage und in den Abendstunden in den Wäldern von Ankarafantsika werden uns Lemuren, Chamäleons, Vögel und ungewöhnliche Pflanzen sowie andere Tiere begegnen. Große Wassermengen bilden ein geschlossenes Netzwerk von Seen und kleinen Bächen. Außer diversen Wasservögel leben hier auch Krokodile. Wir können uns ausreichend Zeit lassen für Beobachtungen und das Fotografieren. Direkt am Eingang des Parks befindet sich eine Schildkrötenschutzstation. Hier werden endemische Land- und Wasserschildkröten gepflegt und nachgezogen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 7, Samstag, 18. September
Ankarafantsika Nationalpark – Majunga (Mahajanga), Hafenstadt am Meer Heute legen wir nach dem Frühstück die knapp 120 km bis zur Stadt Mahajanga zurück. Es ist eine sehr fruchtbare Gegend im Einzugsgebiet der Flüsse Betsiboka und Mahavavy. Anbau von Reis, Zuckerrohr und Baumwolle, die Trockenwälder enthalten auch Edelhölzer wie Palisander. Besonderheit: 50 km vor unserem Ziel könnten Dinosaurier die Fahrbahn kreuzen. Wir bleiben drei Nächte in der Coco Lodge und haben ausgiebig Zeit, die Stadt mit ihrem überdimensionalen Baobab, ihren weiteren Besonderheiten und die Umgebung zu erkunden. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 8, Sonntag, 19. September
Mahajanga (Majunga) – Cirque rouge Der Name kommt wahrscheinlich aus dem Arabischen mji angaia – Stadt der Blumen. Bereits in früher Zeit an diente der Ort als Handelsplatz und war seit dem 18. Jahrhundert Hauptstadt des Sakalava–Königreichs. Bedingt durch den Hafen ist der Handel der wichtigste Erwerbszweig. Zuerst wurden Sklaven und Reis exportiert. Später neben Reis auch Baumwolle, Mais und Tabak. An der Uferpromenade mit ihrem bunten Treiben finden wir einen stattlichen Baobab. Am Nachmittag fahren wir zum cirque rouge, insbesondere der Sonnenuntergang mit verschiedenfarbigem Sand ist ein Genuss. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 9, Montag, 20. September
Katsepy, berühmt für seine Coelestine Die überfahrt über das Mündungsgebiet des Betsiboka Flusses per Fähre ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Dorf bieten sich weitere Fotomotive. Im Restaurant von Madame Chabaud können wir uns stärken. Vielleicht hüpfen uns dort auch ein paar Lemuren über den Weg. Der Ort ist berühmt für die Coelestine, ein zartblauer Stein, der nur in Madagaskar zu finden ist. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 10, Dienstag, 21. September
Mahajanga – Richtung Antsiranana (Diego Suarez) Ein reiner Fahrtag, der aber sicher ebenfalls interessant wird. Die Strecke ist sehenswert. Charakteristisch sind zunächst die weiten bergigen aber baumlosen Grassteppen. Zunächst geht es zum Ort Ambondromamy, dann Richtung Norden durch karge Landschaften über Port Bergé nach Antsohihy. übernachtung in Antsohihy in dem einfachen Hotel Biaina. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 11, Mittwoch, 22. September
Ankunft Ankify Von Antsohihy geht es auf guter Straße zunächst nach Ambanja. Es wird wieder grüner, die Vegetation ist üppiger. Kaffee, die Stadt Ambanja und Motive am Fluss sind nur einige Stichworte. Die Region Ambanja ist bekannt für ihre Kakaoplantagen. Ambanja ist ein Marktplatz für die umliegenden Dörfer und Ankify der Anlegeplatz, um zu den benachbarten Inseln zu schippern. Hin und wieder kann man Delfine im Meer sehen. Ein Bad und ein Drink beim Sonnenuntergang runden diesen Tag ab. Hotel Le Dauphin Bleu. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 12, Donnerstag, 23. September
Ankify – Tsingy du Nord Nationalpark – Antsiranana (Diego Suarez) Heute müssen wir früh aus den Federn, da wir die Tsingy du Nord am Morgen besichtigen wollen, wenn es noch nicht zu heiß ist. Die Kalksteinformationen mit der einzigartigen Vegetation und Lemuren werden uns in ihren Bann ziehen. Danach steuern wir die Stadt Antsiranana (Diego Suarez) an, wo wir zwei Nächte im Hotel Badamera Café am Strand von Ramena übernachten werden. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 13, Freitag, 24. September
Antsiranana (Diego Suarez) – Montagne d’Ambre Nationalpark, die Bernsteinberge – Antsiranana (Diego Suarez) Am Morgen geht es in den Park Montagne d’Ambre mit seinen Wäldern, Wasserfällen, Lemuren, Vögel, Chamäleons, Seen und und, und, und… Entlang der Wanderwege ergeben sich vielfältige Motive für alle Bereiche der Fotografie wie zum Beispiel eine Fülle von Farnen-, Palmen- und Orchideenarten. Die weiten Strecken legen wir per Auto zurück, die kürzeren auf Schusters Rappen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 14, Samstag, 25. September
Antsiranana (Diego Suarez) – Antananarivo Heute verabschieden wir uns vom Norden der Insel und es geht mit Air Madagascar zurück ins Hochland, genauer nach Antananarivo. Hier checken wir wieder im Hotel Les Hautes Terres ein. Es hängt von der Abflugzeit ab, was wir an dem Tag unternehmen. So können wir in Antsiranana ein letztes Mal das pulsierende Leben der Innenstadt erkunden oder in Tana einen Kunstgewerbemarkt besuchen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 15, Sonntag, 26. September
Antananarivo – Andasibe–Mantadia Nationalpark Wir fahren vom Hochland langsam in den immergrünen Regenwald, hinunter in das Reich der mythischen Indris. Der Regenwald von Andasibe-Mantadia (oder Perinet) ist einer der letzten Plätze, um ihn zu beobachten. Dieses eigenartige Tier beeindruckt besonders durch seine weiten Sprünge von mehreren Metern. Der Indri, der mit einem außergewöhnlichen Gesang sein Revier markiert, gilt als der Riese unter den heute noch existierenden Lemuren. Am Abend unternehmen wir einen Rundgang, um Mausmakis, die kleinsten Halbaffen, zu sehen. Zwei Nächte Hotel Mikalo. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 16, Montag, 27. September
Andasibe–Mantadia Nationalpark, der Platz des mythischen Indri Der Park liegt in einer Region mit dichten tropischen Regenwäldern, die eine vielfältige Vegetation bieten von Baumfarnen, über Orchideen und Epiphyten über medizinische Pflanzen bis hin zu Lianen. Wir wandern im Indri-Reservat, um die verschiedenen Arten der Lemuren, Vögel und andere Tiere, insbesondere Reptilien, zu beobachten. Im dichten Primärwald des Mantadia National Parks versuchen wir den seltenen Diadem-Sifaka, den schwarz-weißen Vari und den grauen Maki zu sehen. Steile Pfade führen durch das in seinem ursprünglichen Zustand belassene Urwaldgebiet 17 km von Andasibe entfernt. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 17, Dienstag, 28. September
Andasibe–Mantadia – Lac Rasoabe Auf geteerter Straße fahren wir heute weiter Richtung Osten, zunächst bis Brickaville. Es ist recht grün, wir sehen die typischen Hütten der Betsimisaraka-Bevölkerung. Wenige Kilometer hinter Brickaville kommt dann die Abzweigung nach Manambato, zum Lac Rasoabe. Dieses letzte Stück ist allerdings holprig und hat es in sich. Hotel Les Acasias. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 18, Mittwoch, 29. September
Lac Rasoabe – Ankanin’ nofy Heute morgen ‘düsen’ wir per Motorboot auf dem Kanal des Pangalanes nach Ankanin’ nofy und bleiben in der idyllischen Umgebung des Ampitabe-See mit seinem weißen Sandstrand. Wir erkunden zu Fuß die Gegend um unser Hotel im Bereich des Kanals mit ihrer reichen Pflanzenwelt. Hier erwartet uns sicher ein hinreißender Sonnenuntergang, den wir am Wasser oder von der Terrasse des Bungalows aus genießen können. Wir bleiben zwei Nächte im Bushhouse. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 19, Donnerstag, 30. September
Ankanin’ nofy das ‘Nest der Träume’ Am Canal des Pangalanes bieten sich viele Möglichkeiten für Erkundungen zu Wasser und zu Lande. Wir besichtigen den nahen Palmarium-Park mit seinen verschiedenen Lemurenarten und der endemischen Pflanzenwelt. Der Park überrascht mit einem Palmengarten mit 100.000 in Madagaskar heimischen Palmen. In den zahlreichen Süßwasserseen im Hinterland leben immer noch einige Krokodile. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 20, Freitag, 1. Oktober
Ankanin’ nofy – Toamasina (Tamatave) Per Motorboot fahren wir auf dem Kanal bis zur Hafenstadt Tamatave (Toamasina). Mit über 600 km ist der Pangalanes eine der längsten Wasserstraßen der Welt. Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Franzosen angelegt, um den Transport entlang der meist stürmischen Ostküste zu vereinfachen, ist heute aber nicht mehr durchgängig befahrbar. Die Vegetation ist üppig und sehr abwechslungsreich. Wir durchqueren einige Seen, an denen teilweise noch echter Primärwald zu sehen ist. Wir begegnen Bambusflößen und alten Kähnen. Dörfer entlang der Wasserstraße und die üppige Vegetation, mit Früchten und weiteren Waren beladene Boote etc. bieten schöne Motive. Miramar Hotel. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 21, Samstag 2. Oktober
Toamasina (Tamatave) – Antananarivo Tamatave ist die größte Hafenstadt und die zweitgrößte Stadt des Landes. Palmengesäumte Alleen und alte Villen aus der Kolonialzeit laden zum Flanieren ein. Auf den Märkten können wir uns mit exotischen Gewürzen eindecken. Mit dem Auto geht es die rund 360 km zurück in die Hauptstadt. Wir durchqueren verschiedene Vegetationszonen, sehen, was die Menschen dort anbauen und an der Straße verkaufen. Der ‘Baum des Reisenden’ wird unser Begleiter auf der Fahrt Richtung Hochland sein. Hotel Les 3 Metis. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |

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Tag 22, Sonntag, 3. Oktober
Antananarivo – Antsirabe Fahrt nach Antsirabe (168 km). Unterwegs bieten sich viele schöne Fotomotive und - wenn möglich - besichtigen wir die Herstellung von Aluminiumgeschirr in Handarbeit. Die Stadt Antsirabe liegt auf 1500 m Höhe und ist mit seinem Thermalbad ein bekannter Erholungsort. Der Name bedeutet ‘wo es viele Mineralien’ gibt. Antsirabe ist ein industrielles und landwirtschaftliches Zentrum. Zudem gibt es gut 3000 Pousse-Pousse-Fahrer. Wir bleiben im La Résidence. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 23, Montag, 4. Oktober
Antsirabe – Betafo – Ambositra Antsirabe ist eine charmante Stadt. Eine Attraktion sind die Edelsteinschleifereien im Stadtkern. Der Besuch eines kleinen Betriebes, der Miniaturfahrräder herstellt, steht ebenfalls auf dem Programm. Morgens fahren wir nach Betafo, um den Wochenmark zu sehen. Hier werden die landwirtschaftlichen Produkte der Umgebung verkauft. Schmiede stellen alle Arten von Handwerkszeug her. Weiterfahrt nach Ambositra. In der Hauptstadt des Kunsthandwerks besuchen wir die Holzschnitzer der Zafimaniry, deren traditionelle Holzschnitzkunst von der UNESCO in die Liste der insgesamt 47 Meisterwerke traditioneller Weltkultur aufgenommen wurde. Zwei Nächte im Artisan Hotel. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 24, Dienstag, 5. Oktober
Ambositra – Antoetra – Soatanana – Ambositra Wir fahren zunächst in das 35 km von Ambositra entfernte Dorf Antoetra, das im Siedlungsgebiet der Zafimaniry liegt. Antoetra ist das Tor zum Zafimaniry-Land, ein Gebiet von ungefähr 100 kleinen Dörfern. Die Orte in der Umgebung sind nur zu Fuß erreichbar. Wir können Werkstätten aufsuchen und erhalten einen Einblick in das Leben der Bewohner. Am Nachmittag besuchen wir Familien, die im Bereich von Soatanana herrliche Seidenschals weben. Sie sind freundlich, zeigen uns die verschiedenen Arbeitsgänge und lassen uns gerne fotografieren. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 25, Mittwoch, 6. Oktober
Ambositra – Fianarantsoa Von Ambositra aus passieren wir einige kleine Dörfer bevor wir zum Sahambavy Tea Estate, der einzigen Teeplantage Madagaskars, kommen. Wir besichtigen die Felder und die Fabrik, sofern sie geöffnet hat. Fianarantsoa ist ein wichtiges landwirtschaftliches Zentrum. Neben Reis, der auf kunstvoll angelegten Terrassen angebaut wird, wachsen die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten. In den Weinbergen werden jedes Jahr mehrere Millionen Liter Rebensaft produziert. Hier beginnt die Zugfahrt nach Manakara. Übernachtung im Soafia. Das Hotel ist ein gutes Beispiel für chinesische Architektur. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 26, Donnerstag, 7. Oktober
FCE Fianarantsoa – Manakara (Dschungel Express) Auf der 163 Kilometer langen Zugstrecke wurden zwischen 1926 und 1936 immerhin 57 Tunnel und 76 Brücken gebaut – eine architektonische Meisterleistung fernab der Zivilisation. Auf der spektakulären Fahrt windet sich die Lokomotive in steilen Serpentinen die Ostabhänge hinunter, passiert Reisfelder, Kaffeeplantagen, dichte Wälder und erreicht schließlich die Ebene der Ostküste. Die zahlreichen Bahnstationen bilden in vielen Fällen die einzige Verbindung zur Außenwelt. Unterwegs versorgen ambulante Händler die Reisenden mit frisch zubereiteten Snacks. Zwei Nächte im Sidi Hotel in Manakara. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 27, Freitag, 8. Oktober
Manakara Im schöneren Teil Manakaras, am Nordende einer lang gestreckten Insel zwischen dem Kanal des Pangalanes und dem Indischen Ozean, liegen Wohnhäuser aus der Kolonialzeit. Der heutige Tag ist zur freien Verfügung. Eine Gelegenheit zum Entspannen und Relaxen an der sonnigen Ostküste von Manakara. Einfach einen Badetag einlegen und die bis jetzt vielseitig gewonnenen Eindrücke verarbeiten. Am Morgen können wir die Fischer bei der Rückkehr vom Meer empfangen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 28, Samstag, 9. Oktober
Manakara – Ranomafana Nationalpark Von Manakara machen wir uns auf den Weg zum Nationalpark Ranomafana. Die Straße wurde inzwischen recht gut ausgebaut. Am Nachmittag besuchen wir die Thermalanlagen im Ort und den kleinen Markt. übernachtung in der Setam Lodge. Von Ihrem Bungalow haben Sie einen herrlichen Blick auf den gegenüberliegenden Regenwald. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 29, Sonntag, 10. Oktober
Ranomafana Nationalpark – Ambalavao Heute werden wir sehr früh die Federn verlassen, um uns das allmorgendliche Schauspiel der Tiere, die nur zu dieser Tageszeit zu beobachten sind, nicht entgehen zu lassen. In Ranomafana gibt es 12 Lemurenarten, Geckos, Chamäleons, und Frösche und nicht weniger als 96 Vogelarten, davon 68 endemische. Wir finden Orchideen, Baumfarne und riesigen Bambus. Wir hoffen, verschiedene Lemuren, so zum Beispiel den Diademsifaka, zu sehen. Mit etwas Glück können wir auch den goldenen Bambuslemur beobachten, der 1986 von Bernhard Meier von der Ruhr-Universität Bochum entdeckt wurde. Danach geht es über Fianarantsoa nach Ambalavao. Zwei Nächte Hotel aux Bougainvillées. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 30, Montag, 11. Oktober
Ambalavao – Anja – Ambalavao Bizarre Felsformationen erwarten uns heute im kleinen Naturreservat Anja. Wir können in die Felsen eingelassenen Grabstätten der Betsileo-Ethnie sehen. Die Idee der Vereinigung, die den Park betreibt, ist der Erhalt des einmaligen ökosystems und die Bedürfnisse der Bevölkerung miteinander in Einklang zu bringen sind. Die Gebühren, die das Reservat bei Ambalavao im Süden Madagaskars einnimmt, werden unter anderem dazu verwendet, ein modernes Reisanbausystem zu etablieren. Die jungen Leute aus dem Ort finden zudem in der Saison Arbeit, da sie die Wege kennen und die Reisenden führen können. Wahrscheinlich sehen wir etliche Katta-Lemuren. Wie eine Mischung aus Katze, Waschbär und Eichhörnchen sehen die Kattas mit ihrem langen Ringelschwanz aus, der als Duftwedel, Balancierstange und Signalfahne dient: Sie lehnen mit ausgebreiteten Armen und Beinen am Baumstamm, lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen und sehen dabei fotogen aus. Am Nachmittag lernen wir die Herstellungsweise des traditionellen Antaimoro-Papiers kennen. Die Herkunft des naturfarbenen Papiers der Antaimoro, das sich wie feine, seidige Raufasertapete anfühlt, ist weit in die Vergangenheit zurückzuführen. Man glaubt auch heute noch vielfach, das Papier besitze eine magische Macht. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 31, Dienstag, 12. Oktober
Ambalavao – Andringitra Nationalpark Auf einer abwechslungsreichen Strecke geht die Reise zum imposanten Andringitra–Gebirge. Wir fahren auf zunächst guter Nationalstraße, danach auf einer schlechten Piste. Dafür wird man mit einer abwechslungsreichen und schönen Landschaft mit vielen Reisfeldern entschädigt. Sie können hervorragende Landschaftsaufnahmen machen. Hier reckt sich der Pic Boby, der zweithöchste Berg Madagaskars gen Himmel. Unser Camp ist am Fuße mächtiger Granitfelsen, einer hat ganz oben die Form eines Chamäleons. Zwei Nächte im Camp Catta. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 32, Mittwoch, 13. Oktober
Andringitra Nationalpark Mehrere Touren stehen zur Auswahl. Zum Beispiel die Besteigung des Mount Tsaranoro, eine Tour zu Wasserfällen, ein Besuch des Regenwaldes. Oder eine Wanderung zu traditionellen Dörfern in einem einsamen Tal. Nach Dörfern, Reisfeldern und Hügeln erreichen wir später einen heiligen Wald, um den sich eine mythische Geschichte rankt. Wahrscheinlich sehen wir wieder Katta-Lemuren, die hier zahlreich sind. Wilde, seltsame Blumen wachsen in den Prärien, genauso wie Boden-Orchideen, die hier mit vielen Arten vertreten sind. Besonders zahlreich sind Insekten vertreten, so dass man hier auch das Makroobjektiv bereit halten sollte. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 33, Donnerstag, 14. Oktober
Andringitra Nationalpark – Ranohira Ihosy, das Zentrum der ethnischen Gruppe der Bara, ist nächstes Etappenziel. Der Lebensstil der Stadt wird auch heute noch von den traditionell Rinder züchtenden Bara bestimmt. Hier steht das Zebu– oder Buckelrind noch mehr als im übrigen Teil der Insel im Mittelpunkt des Lebens und ist Statussymbol. Die Bara sind nach wie vor überwiegend Nomaden und Rinderdiebstahl gehört seit Generationen zur Tagesordnung. Große Herden weiden links und rechts der Straße, bewacht von Hirten mit Speeren oder Gewehren, die am Straßenrand sitzen. Wenn wir es zeitlich schaffen, sind wir zum Sonnenuntergang am Fenster des Isalo. Zwei übernachtungen in der Isalo-Ranch. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 34, Freitag, 15. Oktober
Isalo Nationalpark Trekkingtour im Isalo Nationalpark. Seen werden für ausreichend Abkühlung sorgen und wir versuchen Kattas zu sehen. Wir erkunden zu Fuß die durch Jahrtausende lange Erosion gestaltete Landschaft mit ihren schroffen Sandsteinformationen. Eindrucksvolle Felsen türmen sich auf und über steile Wege gelangen wir auf eine grandiose Hochebene. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 35, Samstag, 16. Oktober
Ranohira – Toliara-Ifaty Wir brechen nach Toliara (Tuléar) auf, dem Ende der Nationalstraße 7. Unterwegs sehen wir eindrucksvolle Baobabs, die wie wild verstreut in dieser Umgebung wirken. Wir machen Halt bei den Gräbern der ethnischen Gruppen der Antandroy und Mahafaly. Früher waren die Gräber mit prachtvollen Aloalo Statuen verziert, heute mit Malereien. Während der Fahrt ziehen weite Steppenlandschaften vorbei. In der Ferne kann man Hütten und Rinderherden sehen. Toliara (Tuléar) ist eine lebendige Stadt. Nach einer kurzen Rundfahrt durch die breiten Boulevards mit den großen Villen besuchen wir noch den Markt, auf dem tausende Menschen ihre Einkäufe erledigen. Dann fahren wir weiter, der Küste entlang zu dem kleinen Fischerdorf Ifaty. Das Hotel Le Tonga Soa ist unsere Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 36, Sonntag, 17. Oktober
Ifaty Ifaty ist in der größten Lagune des Landes gelegen und von einem Korallenriff geschützt. Wir fahren, sofern Interesse besteht, mit einer Segelpiroge zum Schnorcheln und um die bunten Fische und Unterwasserpflanzen bestaunen. Diese Welt ist beeindruckend. Hier können wir auch das Leben der Vezo Fischer kennen lernen, wenn sie vom Fang zurückkommen. In der näheren Umgebung der Ranobe Lagune finden sich auch Baobabwälder und eine Auffang- und Zuchtstation für Schildkröten: „Village des Tortues“. Hier leben zwei der vier endemischen Landschildkrötenarten. Mehrere hundert Tiere der Spezies Sokake und Kapila trödeln gemütlich durch ihre Gehege. Weil ihr natürlicher Lebensraum immer weiter schrumpft, wurden sie hier in Sicherheit gebracht. Die Parkverwaltung plant langfristig dazu überzugehen die Tiere auszuwildern. Die kleinsten Schildkröten sind in überdachten Gehegen untergebracht, damit sie nicht von Raubvögel gefressen werden. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 37, Montag, 18. Oktober
Toliara (Tuléar) – Tolagnaro – Berenty Reservat Transfer zum Flughafen, Flug von Toliara nach Fort Dauphin. Die Stadt erhält wegen der nahen Berge genügend Regen und ist wesentlich grüner und fruchtbarer als die meisten Gegenden im Süden. Aber bereits wenige Kilometer westlich beginnt das trockene Steppenland, das den ganzen Süden Madagaskars durchzieht. Der übergang zwischen Feucht- und Trockenzone ist fast abrupt. Die Vegetation wechselt zu Sukkulenten und Euphorbien und die ersten Baobabs tauchen auf. Näher an Berenty beherrschen dann Sisalfelder das Landschaftsbild. Das Berenty-Reservat ist ein privater Park. Wir bleiben hier zwei Nächte in den Bungalows am Rand des Waldes. Wir werden Fulvus rufus, Kattas und tanzende Sifakas sehen. Zwei Nächte Berenty Lodge. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 38, Dienstag, 19. Oktober
Berenty Reservat Heute unternehmen wir weitere Wanderungen im Trockenwald. Natürlich haben wir auch die Chance die tanzenden Sifakas zu sehen. Berenty ist berühmt für die dichte Population von Sifakas (propithecus verreauxi) und auch Kattas (Lemur catta). Am Abend packen wir unsere Taschenlampen aus, um uns dem nächtlichen Leben im Wald zu widmen. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |

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Tag 39, Mittwock, 20. Oktober
Berenty – Tolagnaro (Fort Dauphin) Wir besuchen auch das ethnologische Museum der Antandroy, die ethnische Volksgruppe des Südens und Südostens. Wir erfahren hier viel über die Lebensweise der Bevölkerung mit ihren typischen Hütten, Kleidungen und besonderen Traditionen. Dann fahren wir zurück nach Tolagnaro (Fort Dauphin). Wir bleiben heute im Le Dauphin Hotel. Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |
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Tag 40, Donnerstag, 21. Oktober
Berenty – Tolagnaro – Antananarivo Fahrt zum Flughafen, wo wir in unseren Flug zur Hauptstadt Antananarivo einchecken. – Ende der Leistungen am Flughafen Antananarivo. Falls erforderlich arrangieren wir gerne Ihren Transfer zu einem Hotel. – Eingeschlossene Mahlzeiten: Frühstück, Abendessen Fotogelegenheiten: La P/C |