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Goethe–Zentrum: In Madagaskar den Dialog der Kulturen fördern

Heidelberger leitet seit über 25 Jahren das Goethe–Zentrum auf der Tropeninsel / Fliegerei ist die große Leidenschaft des 59–Jährigen / Bundesverdienstkreuz

Von Klaus Heimer, Antananarivo
Kulturarbeit und Fliegerei sind die beruflichen Standbeine, Heidelberg und Antananarivo die beiden großen und wichtigsten Stationen im Leben von Eckehart Olszowski, der seit gut einem Vierteljahrhundert das Goethe–Zentrum auf der fernen Tropeninsel Madagaskar leitet. „Als ich vor rund 30 Jahren eher zufällig in dieser Stadt ankam, ahnte ich nicht, dass ich meine künftige Wahlheimat betreten hatte", bekennt der gebürtige Heidelberger, der im Stadtteil Pfaffengrund das Licht der Welt erblickte. Dem Abitur in Mosbach folgte das Studium in Religionsgeschichte, Indologie und Polnisch in Marburg. „1978 packte ich erstmals meinen Koffer, um in Madagaskar Material für meine Doktorarbeit zu sammeln.“ Dem jungen Olszowski, in der Heimat von Pfeffer und Vanille allseits bekannt unter dem Kurznamen "Olle", genügten damals die geplanten drei Studienmonate nicht, „aus denen nun mehr als ein halbes Arbeitsleben geworden ist“.
Von 1960, also direkt nach der Unabhängigkeit der Gewürzinsel, bis 1976 existierte in der Hauptstadt Antananarivo ein Goetheinstitut. Mit der zwangsweisen Schließung der Friedrich–Ebert–Stiftung stellte auch das Institut seine Tätigkeit ein. Danach übernahm zunächst ein deutsch–madagassischer Kulturverein die Arbeit, die mit der stetigen Aufwärtsentwicklung einen deutschen Geschäftsführer suchte. Olszowski: „Ich war praktisch der einzige Bewerber und habe die Aufgabe 1980 übernommen.“ Sein unermüdliches Engagement für die deutsche Kulturarbeit wurde vor der Ankunft von Bundespräsident Horst Köhler im April 2006 mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt. „Kulturarbeit ist kein Job von 8 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr. Sie ist eine Arbeit mit Menschen und im Dialog mit ihnen.“ Der Heidelberger ist stolz darauf, dass viele Madagassen, die im Sprungbrett Goethe–Zentrum erstmals eine Bühne betraten, heute auch international bekannt und erfolgreich sind. „Diese Künstler erfüllen unser Kulturinstitut im Herzen der Stadt mit Leben. Mit vielen von ihnen verbindet mich eine langjährige Freundschaft.“ Angesichts der prekären wirtschaftlichen Lage mangele es den madagassischen Künstlern an materiellen Voraussetzungen, um kreativ tätig zu werden. Wichtig sei auch, die kulturelle Identität zu fördern und damit zum „nation building“ beizutragen. Nicht unerwähnt bleibt die persönliche Unterstützung des Demokratieprozesses im Krisenjahr 2002.
In Olszowskis Anfangszeit besuchten pro Jahr rund 100 junge Leute die Deutschkurse. Heute sind es über 700, die von 20 madagassischen Lehrern unterrichtet werden. „Wir leisten die Arbeit eines mittelgroßen Goethe–Institutes, aber alles mit viel weniger Geld“, stellt Olszowski fest, der sich über mehr Unterstützung aus der Münchner Zentrale freuen würde. „Wir vollbringen hier ein kleines Wunder, erfüllen mit einem finanziellen Minimum die geforderten Qualitätsstandards. Unsere Sprachabteilung ist eine der größten Afrikas.“ Die gesamte kulturelle Palette wird in den kürzlich umfassend renovierten Räumen im repräsentativen Gebäude an der Unabhängigkeitsstrasse abgedeckt, das in den Stosszeiten aus den Nähten platzt. Im Jahre 2000 wurde der Status leicht angehoben: Seitdem gibt es in Madagaskar das Goethe–Zentrum.
„Made in Germany“ sei auch dank des überaus deutschfreundlichen Staatspräsidenten Marc Ravalomanana sehr gefragt. Olszowski, seit rund 20 Jahren mit einer Madagassin verheiratet, lässt keine Gelegenheit verstreichen, sich für seine Wahlheimat zu engagieren und diese voranzubringen. In Deutschland herrsche der Jugendkult, mit 45 habe man kaum eine Chance, einen Arbeitsplatz zu finden. Langjährige Lebenserfahrung habe keinen Wert mehr. In Madagaskar herrsche dagegen der Alterskult, wird der gravierende Unterschied herausgestellt. Nur das Wort der älteren zähle. „Die jungen Leute haben sich, trotz oftmals bester Qualifikationen, zurückzuhalten.“ Dies sei bedauerlich, denn beflügelt von jugendlichem Enthusiasmus könne gerade die junge Generation, unterstützt und beraten von der Erfahrung der älteren, zur Entwicklung ihres Landes beitragen. „Gebt der madagassischen Jugend eine Chance und schreibt die älteren in Deutschland nicht ab“, ist seine Forderung an die Verantwortlichen. Dieses Beispiel zeige, wie man im Dialog der Kulturen voneinander lernen könne. „Diesen Dialog zu fördern ist auch weiterhin die vornehmste Aufgabe.“
Seit gut zwanzig Jahren hat sich der Heidelberger mit Leib und Seele der Fliegerei verschrieben. „Aus einer Leidenschaft wurde ein Beruf.“ Der Pilot fliegt im Auftrag eines Unternehmens Geschäftsleute, aber auch hohe Regierungsvertreter durch die Lande und fühlt sich hoch über den Wolken pudelwohl.
Seine Heimatstadt Heidelberg, in der die Mutter, aus der Eppelheimer Wiegand–Familie stammend, und die beiden Schwestern leben, ist nach wie vor seine deutsche Anlaufstelle und wird natürlich regelmäßig besucht. „Meine Beziehung zu Deutschland und insbesondere zu Heidelberg ist mir nach wie vor sehr wichtig. Madagaskar ist meine Wahlheimat geworden, mein Herz schlägt aber immer noch in meiner Geburtsstadt.“ Und wenn Heidelberger in Madagaskar sind, dann haben sie natürlich Heimvorteil und sind bei Eckehart Olszowski im Goethe–Zentrum stets willkommen.



Mit „Goethe“ Musik in Madagaskar schulfähig machen

Professor Klaus–Jürgen Etzold aus Hannover hilft dabei / Ausbildung von Musiklehrern und Chorleitern / „Stellen Sie im Chor keinen Brummer bloß“

Von Klaus Heimer, Antananarivo

Aus dem Nebenraum im Goethe–Zentrum in Madagaskars Hauptstadt Antananarivo erklingen zur Mittagszeit deutsche Schlaflieder oder das beliebte „Horch, das kommt von draußen rein". Die Neugier ist geweckt, ein Blick wird riskiert, dann Platz genommen und wie im Fluge vergehen zwei, drei aufregende musikalische und pädagogische Stunden mit Studiendirektor Klaus Jürgen Etzold aus Hannover.
über mangelnde Aufmerksamkeit kann der erfahrene Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover wahrlich nicht klagen. Seine insgesamt weit über 100 Schüler auf Zeit sind zwischen 14 und über 60 Jahre jung, leiten bereits einen Chor auf der Gewürzinsel, arbeiten als Musiklehrer, singen oder musizieren also in irgendeiner Form. Etzold: „Sie sind begeisterungsfähig und regelrecht hungrig auf neue Methoden, ihre Freude an Musik und Gesang möglichst perfekt an andere weiterzugeben.“
Im Rahmen von zwei jeweils 2–wöchigen Kursen, die im Sommer 2008 erstmals vom Erziehungsministerium der Heimat von Pfeffer und Vanille gefördert werden, gibt Prof. Etzold, der bereits mehrfach in Kroatien, darüber hinaus in Mexiko, Belgien oder ägypten ähnliche Seminare für Chorleiter durchgeführt hat, Einblick in seinen überaus reichen Erfahrungsschatz. Immerhin leitet der 51–Jährige seit der Gründung 1981 das Junge Vokalensemble Hannover, mit dem er bereits rund um den Globus Erfolge feiern konnte. 2008 ging es nach Venezuela, 2009 sind Auftritte in Lettland, Estland und Schweden und im Juli 2010 dann – „natürlich in Madagaskar“!
„Ich möchte die Sänger und Dirigenten motivieren, ihnen Selbstvertrauen geben, zudem die Möglichkeiten der Körpersprache aufzeigen und sie anregen, sich selbst ständig weiterzubilden und zu hinterfragen.“ Alles läuft sehr locker ab. Filme, Gespräche, Lieder und viele praktische übungen stehen auf dem Programm. „Schauen Sie verliebt drein, lächeln sie ihren Chor an, genießen sie mit ihren Sängern die Musik.“ Mit aufmunterndem Elan spornt der Kursleiter aus Hannover die aufmerksamen Teilnehmer an. Wie schwierige oder positive Situationen gemeistert werden, weiss der Fachmann aus eigener Erfahrung ganz genau. „Stellen Sie keinen „Brummer“ im Chor bloß, das wäre verhängnisvoll. Laden sie ihn in der Pause oder im Anschluss zu übungen ein. Der Leiter muss stets genau hinhören, um zu wissen, wo ein eventuelles Problem liegt.“
Die Zeichen für seinen musikalischen Werdegang wurden in Geburtsort Northeim gelegt. Die Einladung zu einem Brahmsrequiem habe ihn motiviert, mit 14 im evangelischen Kirchenchor zu singen, erinnert sich Prof. Etzold 8000 Kilometer von zu Hause entfernt. Im Gymnasium gehörte er seit der 5. Klasse als Hornist dem Schulorchester an. „In der 10. Klasse wusste ich dann ganz genau, Musik sollte es werden. Nach dem Abitur ging es sofort zur Aufnahmeprüfung.“ Von 1978 bis 1986 studierte der Musik–Botschafter Schulmusik und Anglistik in Hannover, es folgte ein Aufbaustudiengang „Musikwissenschaft/–pädagogik“, Mitarbeit am RIAS Berlin, das Referendariat für das Lehramt an Gymnasien und 1988 trat Prof. Etzold dann in den Schuldienst ein, zunächst als Assessor, seit 1998 ist er Studiendirektor am Matthias–Claudius–Gymnasium in Gehrden. Seit 1988 geht es mit seinem Jungen Vokalensemble regelmäßig ins Studio für NDR–Rundfunkproduktionen, seit 1991 bildete Prof. Etzold Studienreferendare im Fach Musik aus, 1995 erhielt er einen Lehrauftrag für Musikpädagogik/–didaktik und seit 2001 ist er an der Hochschule in Hannover, an der er selbst studiert hat, Honorarprofessor.
„Besonders in der Schule ist vieles möglich, bei jungen Leuten die Begeisterung für Musik zu wecken. Musik ist für sie heute fast ein Lebensmittel. Sie sollte jedoch mehr als nur reine Berieselung sein.“ Auch die Ausbildung von Lehrern bereite ihm nach wie vor viel Freude. über diese Schiene wurde auch der Kontakt zum Goethe–Institut geknüpft, das von 1999 bis 2002 im jungen Kroatien mit den dortigen Verantwortlichen Multiplikatoren ausbilden wollte. „ähnlich wie im Moment in Madagaskar geht es darum, die Lust zu wecken, sich und seine Fähigkeiten auszuprobieren.“ Schon nach ganz kurzer Zeit sei eine Aufwärtsentwicklung spürbar, drückt der Fachmann Freude über die nahezu grenzenlose Aufnahmebereitschaft und den Wunsch der Akteure, sich weiterzubilden, aus. Ganzkörperliche Erfahrungen, ein ganz neues Erfahrungsfeld auch für viele Madagassen, Bewegungen, das Reagieren auf Musik und rhythmische Aktionen lockern die Theorie auf.
Zum ersten Kurs waren landesweit Musiklehrer eingeladen, die zum Beispiel unter Zeitdruck einen Sonnenaufgang vertonen und mit Instrumenten aus ihrer Heimat untermalen sollten. „Kreativität, Phantasie und Entdeckungsfreude sollen den Pädagogen helfen, auch im tiefen Busch mit den meist einfachen zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln lebendigen Musikunterricht zu geben.“ Die geradezu enthusiastische Freude am Lernen sei allen Kursbesuchern eigen gewesen, zieht der Hannoveraner positive Bilanz. In den vier Wochen des Aufenthaltes sei es auch zu etlichen netten Begegnungen gekommen, sei es in einem Gottesdienst in einer kleinen Landgemeinde fernab der Strom– und Wasserversorgung oder bei Besuchen in winzigen privaten Musikschulen, die meist im Wohnzimmer des Lehrers ihr Domizil haben. Erfreulich sei, dass das madagassische Erziehungsministerium Musik im Lehrplan verankern möchte. Professor Etzold wird daher in den kommenden Jahren gerne wiederkommen und auf dem gerade Initiierten aufbauen. Beate Langenruch aus Rouen, ebenfalls Musikerin, leistete als sprach– und fachkundige Dolmetscherin exzellente Dienste.
„Ich liebe Musik, unterrichte in einer Schule und in meiner Kirchengemeinde, leite aber noch keinen Chor. Das Seminar mit Klaus–Jürgen Etzold hat mir persönlich sehr viel für meine Arbeit mit Kindern gegeben. Per Zufall habe ich von dem kostenfreien Angebot erfahren und mich sofort angemeldet“, erzählt die 23–jährige Madagassin Linda aus einem Vorort von Antananarivo in perfektem Deutsch. ähnlich wie sie empfinden alle Teilnehmer, die sich schon jetzt auf ein Wiedersehen und –hören mit Prof. Etzold freuen.



GTZ: Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen

Die deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) arbeitet in Madagaskar seit 1982 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Außerdem im Auftrag internationaler Organisationen. Für diese Aufträge ist der Geschäftsbereich GTZ International Services verantwortlich.
Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt. Große Armut in den ländlichen Regionen, geringe Produktivität in der Landwirtschaft und ein hohes Bevölkerungswachstum wirken sich negativ auf die natürlichen Ressourcen aus. Primärwälder fallen dem steigenden Bedarf an neuen Ackerflächen und Brennholz zum Opfer. Unangepasste traditionelle Landwirtschaft bedingt Bodenerosion und abnehmende Bodenqualität. Die Lebensgrundlage für die Bevölkerung und die einzigartige Fauna Madagaskars sind stark gefährdet. Ein weiteres Problem ist HIV/AIDS. Mangelnde Aufklärung und Prostitution führen auch in ländlichen Regionen zu vermehrten Neuinfektionen. Allerdings hat die Regierung den Handlungsbedarf erkannt und den Kampf gegen HIV/AIDS zur obersten Priorität erklärt. Diese Aspekte wurden durch die politische Krise 2002 und ihre Folgen verschärft.
Vor diesem Hintergrund setzt die GTZ nach Abstimmung zwischen den Regierungen den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Bereich Umweltpolitik, Schutz und nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Weiter konzentriert sie sich darauf, Dezentralisierung durch Beratung auf nationaler Ebene zu fördern und die Gemeinden darin zu unterstützen, Entwicklungspläne zu erstellen und umzusetzen. Außerdem ist die GTZ in den Querschnittsthemen „Gute Regierungsführung – Reform der öffentlichen Finanzen“ und „Bekämpfung von HIV/Aids“ aktiv.
Schwerpunkte der deutsch–madagassischen Zusammenarbeit sind die Umweltpolitik sowie der Schutz und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen.
Madagaskar besitzt eine einzigartige Artenvielfalt mit 80 bis 90 Prozent Arten, die nur dort vorkommen (endemisch). Starkes Bevölkerungswachstum, hohe Armut und unangepasste traditionelle land– und forstwirtschaftliche Nutzung bedrohen jedoch die natürlichen Ressourcen des Landes. Ein hoher Bedarf an Feuerholz und neuen Ackerflächen führt zu Raubbau oder Brandrodung. Folgen davon sind verstärkte Bodenerosion und eine Verschlechterung des Wasserhaushaltes. Dies wiederum führt zu einer sinkenden Produktivität der Landwirtschaft und damit zu einer Steigerung der Armut in den ländlichen Regionen.
Die deutsch–madagassische Zusammenarbeit konzentriert sich deswegen auf die Verringerung der Armut und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen. Die bisher laufenden Projekte wurden Anfang 2005 zu dem Programm „Schutz und Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen“ zusammengeschlossen.
Konkrete Ansatzpunkte:
Unterstützung der Ministerien bei der Umsetzung der Forst– und Umweltpolitik,
Unterstützung von lokalen Waldnutzergruppen und privaten Unternehmen bei der Bewirtschaftung von Staatswäldern,
Beratung und Ausbildung der verschiedensten Akteure im Umweltsektor (Mitarbeiter des Umwelt– und Forstministeriums sowie der nachgeordneten Behörden auf regionaler und lokaler Ebene, private Waldnutzergemeinschaften, private Unternehmen),
Diskussion umweltrelevanter Themen in Dorf– und Gemeindeplanungen,
Entwicklung und Verbreitung von Methoden zur nachhaltigen forst– und landwirtschaftlichen Nutzung,
Unterstützung von Kommunalen, dörflichen und privaten Aufforstungsmaßnahmen und  
Entwicklung und Verbreitung von Techniken der umweltschonenden Energieversorgung.
Der Erfolg der deutsch–madagassischen Zusammenarbeit zeigt sich bereits in dem Wandel der Forst– und Umweltpolitik. Einnahmen aus dem Forstbereich fließen in einen Fonds, dessen Verwendung auch auf regionaler Ebene gesetzlich geregelt und damit kontrollierbar ist. Durch die übertragung von Waldnutzungsrechten an die Bevölkerung konnte ein deutlicher Rückgang der Forstvergehen erreicht werden. Bei all diesen Neuerungen unterstützt die GTZ die beteiligten Akteure auf den verschiedenen Ebenen. Ziel ist die Schaffung eines neuen Umweltbewusstseins und eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen.
Büroadresse: Bureau de la GTZ à Antananarivo, Standort Immeuble Assist Ivandry, 3. étage, Aile gauche, Lot 25–26, 101 Antananarivo, Mail: gtz–madagaskar@gtz.de
Postanschrift: Bureau de la GTZ, B.P. 869, 101 Antananarivo, Tel.: +261 20 2242598, Fax: +261 20 2242605


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